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Wer sind wir?
    Was ist Risiko?    Wie entstand Sixtensive?


Wer sind wir (Sixtensive)?

Eigentlich steht in unseren Vereinsstatuten etwas banal über den Vereinszweck, die „Förderung des geselligen und kameradschaftlichen Beisammenseins“, wofür in „regelmässigen Abständen an Abenden Anlässe durchgeführt werden“.

Aber eigentlich teilen wir an diesen Abenden eine gemeinsame Leidenschaft, nämlich die des Spieles „Risiko“. Um zu gewinnen, ist beim Brettspiel Risiko strategisches Geschick und Glück erforderlich.

Es gibt aber auch noch ein Vereinsleben neben Risiko. An einem schönen Sommerabend geht’s nach draussen und wir spielen zum Beispiel Boccia oder verbringen einfach einen gemütlichen Grillabend. Spezialanlässe wie beispielsweise der Besuch des Weinschiffes oder eine Golf-Lektion runden das Programm ab.

Höhepunkte sind die jährlich wiederkehrende Vereinsreise und der kulturelle Anlass. Unsere erste Vereinsreise führte uns 1995 ans Oktoberfest in München.

Aus dieser Reise hat sich mittlerweile eine Tradition entwickelt. So verbrachten wir mittlerweile verlängerte Wochenende in Prag, Wien, Hamburg mit Expo in Hannover oder Amsterdam.

Als Beispiel für den kulturellen Anlass seien „Phantom der Oper“ oder das „Welttheater“ in Einsiedeln erwähnt.

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Was ist „Risiko“? 

Risiko besteht aus einer Weltkarte mit 42 Ländern, aufgeteilt in sechs Kontinente.

Es geht nun darum, die Länder von seinen Mitspielern zu befreien.

Neben einer ausgeklügelten Strategie und gegenseitiger Beeinflussung (Ja, manchmal geht es recht laut zu und her) ist für den Sieg auch eine Portion Glück nötig, sei es beim Würfeln oder beim Ziehen der Auftragskarte.

Ein Mitspieler kann auch in einer hoffnungslosen Situation das Spiel zu seinen Gunsten wenden.

Hier eine Kostprobe aus einem Protokoll eines gewöhnlichem Spielabends, festgehalten im Sommer 2000:

Spielbeschrieb:

Im ersten Risiko-Spiel wollte Roger um jeden Preis Asien einnehmen, Peter verhinderte dies aber standhaft, indem er den Mittleren Osten nicht preisgab.

Dani G. eroberte erfoigreich Europa und schränkte damit Oli’s Präsenz auf Südamerika, was Dani G. für den Sieg aber nichts mehr nützte.

Handstreichartig fiel Peter aus seiner Heimatbasis Afrika in Südamerika ein und vernichtete Oli. Somit ging die erste Runde an Peter.

Auch in der zweiten Runde startete Peter gut, indem er im ersten Durchgang Australien befreite und eine gute Aussicht zur Eroberung von Asien hatte.

Doch Marc erstürmte Australien - Peters Hilferufe bei seinen Mitspielern, ihn von der sicheren Vernichtung zu schützen, verhallten jedoch ungehört.

Schliesslich entschloss sich Marc zu einem aufopfernden Kampf in Europa. Jetzt wurde klar: Marc musste nicht Peter vernichten, sondern Australien und Europa befreien.

In einem Hitchkock-Finale stand für das letzte fehlende Land in Europa eine Armee von Marc einer Armee von Roger gegenüber.

Marc griff an mit einer 3 – Roger würfelte....eine 2! Sieg für Marc.

 

Mittlerweile haben wir die Spielregeln etwas verfeinert und unseren Bedürfnissen angepasst. Manchmal probieren wir völlig neue Regeln aus mit teilweisen exotischen Spielvarianten.

Ein Auswahl davon, wo wir darauf zurückgreifen, ist unter http://home.joice.net/j100681/v-011-00.htm#KV003 zu finden. Siehe auch unter Links auf dieser Homepage.

Wird Risiko nicht langweilig?

Keineswegs!

Auch nach Jahren Risiko spielen hat Risiko nichts von seiner Spannung eingebüsst.

Grundsätzlich sind wir auch offen für neue Brettspiele. Bisherige Versuche mit neuen Spielen vermochten uns jedoch noch nicht zu überzeugen.

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Wie entstand Sixtensive?

Nachdem wir uns regelmässig zum Risiko trafen, beschlossen wir uns ein „rechtliches“ Kleid zu geben und gründeten im Februar 1995 in den Ruinen der Altburg in Regensdorf den Verein „Sixtensive“.

Gegenwärtig besteht der Verein immer noch aus den gleichen Sechs Gründungsmitgliedern.

Die Mitglieder, alle Mitte dreissig, kennen sich teilweise noch aus der Schulzeit, wohnen in oder nahe von Regensdorf.

Sechs Spieler sind für das Risiko ideal: ein Sextett, dass sich intensiv mit Risiko beschäftigt, deshalb der Name „Sixtensive“.

Gerne laden wir auch zwischendurch Gäste aus unserem Bekanntenkreis für unsere Meetings ein.

Eine Neuaufnahme von Mitgliedern ist gegenwärtig nicht geplant. Grundsätzlich sind wir neuen Mitgliedern aufgeschlossen, doch sollten diese uns bereits persönlich gut bekannt sein.

Unsere Anlässe finden abwechselnd bei unseren Mitgliedern daheim statt.

Jedes Jahr wird ein neuer Präsident gewählt, der für die Organisation zuständig ist und dafür sorgt, dass ausreichend Snäcks und kühles Bier vorhanden ist.

Neben den festen Mitgliederbeiträgen müssen nach jeder Runde die unterlegenen Spieler ihren Obolus an die Vereinskasse entrichten (Ausnahme sind Gäste).

Mit dem Geld aus der Vereinskasse gönnen sich die Mitglieder ein feines Abendessen, manchmal in einer fremden europäischen Stadt, oder Tickets für einen kulturellen Anlass.

10% der Einnahmen werden am Jahresende einer gemeinnützigen Institution übergeben.

Auf unserer Homepage veröffentlichen wir auch Bilder von Ereignissen, Ferien und Partys, die in unserem Bekanntenkreis stattgefunden haben.

14. Dez. 2001

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